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15 Dinge, die meinen Alltag mit Familie einfacher machen

Ach ja, die Familien auf Werbeplakaten sehen immer so perfekt aus, strahlend lächelnd, glänzend sauber, ja einfach traumhaft. Aber mal ehrlich, so ist der Alltag mit Kids fast nie. Kinder lachen nicht immer, die Wohnung sieht nicht immer aus, als wäre sie aus einem Möbelkatalog frisch eingerichtet worden und auch Eltern lächeln nicht immer. Alltag mit Familie, das kann Stress sein. Mit drei Kids weiß ich, wovon ich rede. Aber ich habe mit den Jahren so meine Tricks und Helferchen gefunden, um den Alltag etwas einfacher zu machen. Welche das sind, erfahrt ihr heute hier.

Schuhschoner

Meine Kids sind jetzt zwischen vier und zehn und ich kann bisher nicht feststellen, dass Schuhe in irgendeinem Alter verschont bleiben. Vor allem die Schuhspitzen sind schnell ein Anhaltspunkt für die Energie, die in meinen kleinen Kraftpaketen steckt.
Ich muss zugeben, ich war es leid, dass Schuhe schon nach zwei Tagen (oft auch nach einem) nach dem Spielen draußen aussahen, als hätten meine Kinder sie für Jahre. Natürlich kann man mir hier auch Unvernunft unterstellen und fragen, warum ich meine Kinder in neuen Schuhen draußen spielen lasse, aber

1. Es sind Kinder und
2. ich kaufe die Schuhe nicht fürs Haus

Bedauerlicherweise ist es so, dass viele Schuhe, die eine „relativ“ robuste Spitze haben, nicht besonders schick aussehen (ok, das ist Geschmackssache, aber uns gefallen sie einfach nicht). Die Schuhe, die meinen Kids gefallen, sollten allerdings nur an Kinder verkauft werden, die sich kaum bewegen und erst recht kein Bobbycar fahren oder Fußball spielen.

Meine Lösung für das Problem, zumindest aktuell für die Jüngsten: Schuhschoner

Die praktischen Dinger bekommen die Kids an, wenn es draußen ans Toben geht und ich sie nicht in ihre alten Schuhe rein bekomme oder grad keine alten Schuhe mehr passen. Wir haben zwei Stück und die schönen Teile halten ewig (zumindest für mein Empfinden)

Spucktuch als Allrounder

Was würde ich nur ohne diese ollen Mullwindeln machen? Die Dinger sind vom ersten Tag an meine Lösung für fast alles. OK, zugegeben, das ist vielleicht etwas übertrieben, aber ich nutze sie tatsächlich oft. Für was zum Beispiel?

  1. als Spucktuch natürlich
  2. als Kopfunterlage am Anfang anstatt ein Kissen
  3. als Kopfstütze im Tragetuch
  4. als Sonnenblende im Auto
  5. als Sonnensegel am Kinderwagen
  6. als Einlage im Kinderwagen
  7. als Kopftuch, wenn die Mütze wieder verschwunden ist
  8. als Wickelunterlage
  9. als Lätzchen
  10. als Handtuch und Waschlappen
  11. als Geschirrtuch
  12. als Fensterputztuch (später)

Für Laufmuffel

Meine drei Kids sind wahre Energiebündel, anders kann ich es nicht sagen. Trotzdem haben auch sie ihre schlechten Tage und mal eben ins Dorf laufen oder sogar der sehr kurze Weg zum Kindergarten sind plötzlich eine wahre Herausforderung. Je nach Zeitpensum und eigenen Tageszustand habe ich mir dafür folgende Strategien zurecht gelegt:

  • Spiele (wie viele Bäume zählst du oder Autos oder wir laufen wie Tiere, etc.)
  • Schiebedackel (oder Ente oder was es sonst am Stock gibt, was Kinder schieben können)
  • Holztier an der Leine, das vom Kind mitgezogen wird
  • Dreirad mit Schiebestange mitnehmen
  • Laufrad (hilft bei unserer dreijährigen fast immer, wenn laufen nicht geht)
  • Kompromisse (bis da läufst du noch, dann trage ich dich x Schritte und dann läufst du wieder, etc.)
  • erwartet einfach nicht zu viel von den kleinen Beinchen

Im Badezimmer

Mit drei kleinen Mädels kann es Badezimmer zu echten Kriegserklärungen kommen. Da wird neben dem alltäglichen Kampf um die Bürste auch noch der Platz am Waschbecken (und vor dem Spiegel) sowie die Badereihenfolge mit der Tapferkeit einer Amazone erkämpft. Aus diesem Grund habe ich mir dafür folgendes überlegt:

Die Sanduhr

Eine ganz simple Sache eigentlich. Wir haben sie in der Apotheke geschenkt bekommen und die Kids drehen sie vor dem Zähnebürsten immer um. Solange der Sand rieselt, wird geputzt. Klappt bei uns ganz gut.

Die Zauberbürste

Eigentlich ist diese Bürste für Haarverlängerungen gedacht, weil sie nicht hängen bleibt, nicht ziept und trotzdem die Haare wunderbar sanft bürstet. Für meine drei Mädels, alle mit langen Haaren, ist die Zauberbürste die Erlösung gewesen. Es gibt seitdem kein meckern mehr beim haare bürsten morgens und die Haare sind schön gepflegt. Die Investition hat sich gelohnt 🙂

Reihenfolge

Dafür habe ich drei Golfbälle (funktioniert auch mit jedem anderen Ball) in einem Stoffsack im Badezimmer hängen und immer wenn es Stress mit der Reihenfolge gibt (zum Beispiel, wer als erstes badet), dann wird die Reihenfolge gezogen, denn auf jedem Ball steht ein Name.

 

Elefantenfuß

Das Ding ist goldwert. Ihr kennt ihn doch, oder? Diesen komischen, kleinen runden Hocker, der Räder hat und absinkt, wenn man drauf steigt, sodass man feststeht und nicht wegrollt. Unser Elefantenfuß. Er steht bei und im EG und rutscht durch das gesamte Haus. Einsatz fand er nicht nur, als ich schwanger war, doch schon da erkannte ich seinen Wert, denn egal, was ich gemacht habe, der Fuß wurde dorthin geschoben und Maus Nr. 1 konnte drauf klettern und Mama dabei zugucken, ohne dass ich sie mit der dicken Kugel hätte hochheben müssen.

Auch jetzt erleichtert er uns viel, denn die Kids sind dank ihm deutlich selbstständiger. Sie können sich Dinge selbstständig holen (an alles, wo sie nicht dran sollen, kommen sie auch mit dem Fuß nicht dran), kommen einfach ans Waschbecken oder können mir beim Kochen helfen.

Vorbereitung spart Stress

Ehrlich, ich bin ein Langschläfer. Wenn ich könnte, ich würde jeden Morgen schön lange ausschlafen. Leider ist das nicht so, doch damit ich morgen noch ein paar Minütchen länger liegen bleiben kann, bereite ich abends alles vor. Ich mache die Brotboxen für die Kids fertig, kontrolliere ihre Taschen, ob alles drin ist und für die Kleinen lege ich die Sachen für den nächsten Tag raus. Das kostet abends nicht mehr Zeit als morgens, erspart mir morgens aber einiges an Stress und Ärger. So stehen wir entspannt auf, ziehen uns an, machen uns fertig und trinken einen Kakao oder Tee, bevor es dann los geht.

Das gilt übrigens auch für Ausflüge aller Art, die morgens schon früh starten oder Urlaubsreisen.

Listen App

Diese hilfreiche Gadget haben wir von einer Freundin empfohlen bekommen, die auch zwei Kids hat. Mein Mann und ich haben die App beide installiert und haben beide Zugriff auf die Listen. Normalerweise führen wir nur eine Liste. Da tragen wir immer mal wieder Sachen ein, die besorgt werden müssen, wo aber kein Zeitdruck besteht. Beispielsweise zur Windelzeit standen da immer mal wieder Feuchttücher, neue Sauger oder eben Windeln drauf. Sobald einer von uns etwas von der Liste besorgt hat, streicht er es durch. Das wird sofort synchronisiert und der andere sieht, was noch fehlt. Für uns bisher wirklich hilfreich und funktioniert auch toll mit Geburtstagslisten 🙂

Kinder helfen beim Einkaufen

Einkaufen mit Kindern kann die Hölle sein, aber ich muss zugeben, ich hatte bisher echt Glück. Diese klassischen Szenen wo ein Kind sich schreiend auf den Boden schmeißt, hatte ich nicht. Natürlich kann ein Kind schon mal unleidlich werden und ja, auch mal meckern, wenn es was will und nicht bekommt, aber das bringt mich nicht aus der Ruhe. Stattdessen versuche ich meine Kinder immer beim Einkauf einzubinden. Aufgaben werden verteilt. Ein Kind muss vorlesen, was auf der Liste steht und durchstreichen, wenn es im Korb landet (funktioniert gut bei Kindern, die gerade das Lesen lernen), die anderen beiden holen abwechselnd, was vorgelesen wird. So suchen die Kids auch Obst und Gemüse aus (und meine drei sind da echt kritisch). Wir besprechen auch, was für Dressing es geben soll oder welchen Saft. Sie bestimmen damit auf eine kontrollierbare Art mit.

Kinderapotheke

Nein, ich bin keine Helikoptermama, aber ich habe gerne das ein oder andre Zuhause, vor allem, wenn man so kleine Wirbelstürme hat wie ich. Dann hat man es im Notfall griffbereit. In meiner Kinderapotheke findet ihr:

  • Pflaster in verschiedenen Größen und Varianten
  • Fieberzäpfchen und Saft für die Größere
  • Wundsalbe
  • Kühlpacks im Gefrierschrank

Wenn ich mehr brauche, geht es zum Arzt.

Kinder Vernissage

Ist es nicht schön, wenn der kleine Engel seine kreative Ader entdeckt und anfängt, euch mit Bildern und selbst gebasteltem zuzuschmeißen? Nein, ehrlich, ich liebe die Bilder meiner Kinder, aber auch unser Wohnraum hat seine physikalischen Grenzen und damit wir keine Naturgesetze brechen müssen, habe ich eine Kinder Vernissage eingerichtet. Ja, eine Ausstellung für die schönsten Werke meiner Kids.

Sie befindet sich in unserem zweiten Stockwerk und geht hoch bis ins dritte, wo die Kinderzimmer sind. Dort habe ich an den Wänden Bilderrahmen aufgehängt und Leinen gespannt, an die die Kunstwerke geklammert, gebunden oder aufgehängt werden. Und immer, wenn ein neues Kunstwerk dazu kommt, dann muss ein anderes eben weichen und kommt in unsere Sammelkiste (ein großer Umzugskarton im Keller). Die Kinder lieben es und zeigen ihre „Ausstellung“ auch gerne ihren Freunden und auch ich erfreue mich an den schönen Kunstwerken, die nicht mehr meinen kompletten Kühlschrank, Tisch und meine Regale belagern.

Planung macht es einfacher

Ja, ich plane und für den ein oder anderen Geschmack vielleicht sogar zu viel, aber mein Alltag ist deutlich einfacher, wenn ich mich einfach an den Plan halte. Aber was plane ich eigentlich alles?

Nein, ich mache keine langen To-Do Listen, denn die helfen meiner Meinung nach nicht, sondern sorgen für noch mehr Stress und Druck. Ich plane meine Zeit. Folgendermaßen sieht ein Tag bei mir aus:

6:30 Aufstehen, Kids fertig machen

7:30 Kids zur Schule und zum Kindergarten bringen

8:00 Arbeiten (Am Buch)

10:00 Verwaltung und Marketing

11:00 Organisatorischen erledigen (Telefonate, etc.)

11:45 Kids abholen

12:30 Essen kochen, Kids machen Hausaufgaben

14:00 Zusammen Haushalt (die Kids helfen mir eine Stunde spielerisch)

15:00 Spielzeit

16:00 restlicher Haushalt

17:30 Abendbrot vorbereiten und Brotdosen für den nächsten Tag

18:00 Abendbrot

19:00 Lesezeit zusammen (aktuell Käptn Blaubär)

20:00 Kinder im Bett und ich habe Freizeit 🙂

Welche Hausarbeiten ich in der Zeit mache und was wir spielen, das ist egal und einfach davon abhängig, was gerade anfällt. Mein Mann und ich teilen uns auch die Aufgaben, sodass eben nicht alles von mir alleine in den zwei Stunden erledigt werden muss. Dieser Plan ist auch nur ein grober Umriss für einen Tag. Mittwochs sieht anders aus, weil die Kids dann zum Ballett gehen und freitags fahren wir zum Markt und haben Großeinkauf. Dieser Plan ist auch nirgends aufgeschrieben und in Stein gemeißelt, aber er hilft mir, nicht den Überblick zu verlieren und Prioritäten zu setzen sodass  nichts zu kurz kommt, was wichtig ist. Wichtig ist nur, plant nicht zu eng. Diese Zeiten haben sich bei mir bewährt, das kann bei euch schon wieder ganz anders aussehen.

Neben diesen Tagesplänen in meinem Kopf gibt es aber tatsächlich einen Plan, der einmal die Woche aufgeschrieben wird. Unseren Essensplan. Weil wir immer freitags Großeinkauf machen, planen wir donnerstags abends zu sammeln, was die kommende Woche mittags auf den Tisch soll. Das wird entsprechend eingekauft und ich muss mir nicht jeden Tag aufs Neue Gedanken machen und noch dafür einkaufen fahren.

Keine Animateure

Ich spiele gerne mit meinen Kindern. Wir basteln, toben und machen sogar Sport zusammen, Trotzdem müssen meine Kinder sich ab und zu auch alleine beschäftigen und nein, das ist nicht herzlos. Sie haben wunderschöne Kinderzimmer, einen Garten mit Spielhaus und jede Menge Zeug zum Basteln. Wir Eltern sind keine Animateure im Urlaub. Wir haben genug andere Dinge zu tun und damit wir diese erledigen können, müssen Kinder auch einfach mal alleine spielen und das von Anfang an. Sei es mit einer Rassel oder anderen spannenden Dingen zum Entdecken, während es auf der Decke neben mit liegt und ich Wäsche mache.

Entspannt euch, wir müssen kein Entertainment Programm leisten, damit aus unseren Kids tolle Menschen werden oder sie uns lieb haben. Wir dürfen ein Wochenende auch gerne einfach mal verbummeln.

Schaltet die Perfektion aus

Perfektion ist tödlich für einen entspannten Alltag mit Familie. Frauen neigen vor allem dazu, immer und überall selbst gesteckten und meist viel zu hoch gesteckten Vorgaben und Zielen gerecht zu werden. Sie wollen die perfekte Mutter sein (wie genau sieht die denn bitte aus?), den perfekten Haushalt führen, im Job 1a funktionieren und Karriere machen und natürlich auch noch die Traumfrau für den Mann sein. Ach bitte, Ladys, bullshit. Das gibt es vielleicht im Film und den tollen Magazinen, aber real? Wir sind tolle Mamas, auch wenn wir nicht das Kind nicht den ganzen Tag mit Lernspielen bespaßen oder jeden Kuchen für den Kindergarten backen. Wir haben einen tollen Haushalt, solange alle sich Zuhause wohlfühlen, die da leben (und der Mann darf gerne mithelfen, wenn ihm was nicht passt). Wir machen unseren Job gut und müssen ihn nicht besser machen, nur weil wir mal wegen unserer Kids, wenn sie krank sind, ausfallen und wir sind für unsere Männer Traumfrauen, warum wären sie sonst unsere Männer? Glaubt mir, sie lieben euch, eure Kids lieben euch und eure Freunde auch, solange ihr nicht versucht, euch für eine falsche Vorstellung von perfekt zu verbiegen. Dann könntet ihr nämlich auch zerbrechen.

Lernt, nein zu sagen

Dieser Punkt fiel mir früher immer sehr schwer. Im Kindergarten braucht man wieder Kuchenspenden, beim Ballettauftritt der Kids muss jemand bei den Kostümen helfen, in der Schule muss ein Geschenk für eine ausscheidende Lehrerin organisiert werden und die beste Freundin braucht Hilfe beim Umzug. Ja, ich habe mich früher zerrissen und immer wieder ja gesagt, obwohl mein Terminplan es nicht zuließ. Ich wollte keine schlechte Freundin sein, keine schlechte Mutter, keine schlechte, ja was eigentlich?

Ganz ehrlich, es ist toll, wenn ihr wirklich die Zeit habt und einen Kuchen backen könnt oder bei den Schulveranstaltungen helfen könnt, aber ihr seid kein schlechter Mensch, wenn ihr nicht immer einspringt, wenn einer fragt. Und wenn das jemand sagt, na und? Soll der sich doch stressen und sein Leben mit so gehässigen Gefühlen negativ gestalten. Ist nicht euer Problem. Ihr genießt euer Leben mit eurer Familie und ihr backt Kuchen und helft aus, wenn es eurer Familie gut tut und nicht schadet. So einfach ist das.

Nicht vergleichen

Das war früher einer meiner größten Fehler. Ich habe all die anderen Mütter bestaunt, wie perfekt und ohne Mackel ihre Wohnungen und Häuser aussahen, wenn ich zu Besuch war. Nirgendwo lag etwas rum, keine Schokoflecken auf dem hellen Sofa (ich werde wohl nie raus finden, wie man mit Kindern so ein schickes Designsofa haben kann) und die Optik eines perfekt gestylten Kataloghauses. Ja, ich war neidisch, vielleicht bin ich es sogar immer noch ein wenig, aber ich hätte nie vergleichen sollen, denn in den meisten Fällen macht das einfach keinen Sinn. Familien sind so unglaublich verschieden, wie Menschen es nun einmal sind. Und während ich eine Familie mit drei Kids, Hund und Katze habe, haben andere vielleicht ein Kind, keine Haustiere und ein Talent für schönes Innenraumdesign (Letzteres hab ich nicht einmal im Ansatz). Manche haben Kinder, die kaum Chaos machen, die artig aufräumen ohne zu murren, ich halt nicht. Ich muss andere Mittel und Wege finden, damit mein Alltag funktioniert, aber mich zu vergleichen, das ist sinnfrei und wenig hilfreich. Außerdem, wer sagt mir, dass es dort auch immer so aussieht? Wenn Besuch kommt, dann kann hier auch einiges blitzeblank aussehen, sogar die Kinderzimmer 🙂 Vergleichen bringt nur Frust. Man fragt sich, wie andere das so toll hinbekommen und warum man selber es nicht schafft. Da kommen so schnell Selbstzweifel auf, die keiner braucht. Dadurch entsteht Druck, der bringt Stress und am Ende fühlt man sich elend, doch warum?

Kopf hoch, auch andere kochen nur mit Wasser oder sagt man? Auch bei anderen läuft nicht alles perfekt, das könnt ihr nicht wissen. Ihr seht nur eine Momentaufnahme, nicht das große Ganze und wenn ihr der Meinung seid, dass es wirklich etwas runder bei euch laufen kann, dann versucht doch einfach ein paar meiner Tipps oder denkt euch eigene Strategien aus. Es ist euer Leben, eure Familie und so individuell sie ist, so wundervoll ist sie auch.

 

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